Praxis für Frauenheilkunde und Geburtshilfe

Pränataldiagnostik (DEGUMII)

Friedrichstraße 7 | 16540 Hohen Neuendorf

Telefon: 03303 / 403 673 | Fax 03303 / 213 403

Sprechzeiten
  • Mo u. Do 08:00-13:00 Uhr, 15:00-18:00 Uhr
  • Di 08:00-13:00 Uhr, 14:00-16:00 Uhr
  • Mi. u. Fr. 08:00-13:00 Uhr, sowie nach Vereinbarung

Impfempfehlungen zu Masern, Grippe, Röteln

Die Ständige  Impfkommission (STIKO)  des  Robert-Koch-Institut hat ihre Impfempfehlungen aktualisiert.

Zu   den  wesentlichen Neuerungen gehört dabei die allgemeine   Masern-Schutzimpfung  für  junge Erwachsene und eine zweimalige Röteln Impfung
für alle Frauen im gebärfähigen Alter
. Die STIKO-Empfehlungen betreffen auch Neuerungen  bei der Influenza-Impfung. Sie wird nun auch allen Schwangeren empfohlen.

Information zu „DEGUM II“

Frau    Dr.  Tanner   besitzt   für  die    erforderliche   
Pränataldiagnostik,   mit    der   Qualifikation
DEGUM II“ die Zulassung.

Die   Anforderungen   für   das    "DEGUM II"   sind
deutlich   höher  an  die  Untersucher  Qualifikation
und  die Gerätetechnologie.  Frau  Dr.  Tanner kann
diese Qualifikationen vorweisen. 

Pränatale Risikoanalyse

Ist eine Vorgeburtliche Untersuchung zur Ermittlung  des  Risikos   für   eine  Chromosomenveränderung.    

Es gibt verschiedene Untersuchungsverfahren:
Integriertes - Screening
Ersttrimester - Screening
Quadruple – Untersuchung

Impfsprechstunde

Beugen Sie lebensbedrohliche Infektionskrankheiten vor!

Um  lebensbedrohliche  Infektionskrankheiten  vor-
zubeugen, gehören Impfungen zu den wirksamsten medizinischen Maßnahmen. 
Fragen Sie in unserer Praxis nach einen Termin zur Impfsprechstunde.

Akupunktur

Ich habe eine zusätzliche Qualifikation durch eine mehrjährige Ausbildung in Akupunktur. Mit der Akupunktur können verschiedene Beschwerdebilder in der Schwangerschaft und dem Wochenbett behandelt werden. Die Nebenwirkungen einer medikamentösen Behandlung entfallen dabei. Dies ist schonender für Mutter und Kind. Die geburtsvorbereitende Akupunktur ab der 36. Schwangerschaftswoche bewirkt eine Erweichung und Verkürzung des Muttermundes. Sie mindert den Schmerzmittelbedarf und verkürzt die Dauer der Muttermundseröffnung. Sie erleichtert bewiesenermaßen die Geburt.

Indikationen in der Schwangerschaft

  • Übelkeit, Erbrechen
  • Schmerzen unterschiedlicher Art
  • Suchtbehandlung in der Schwangerschaft
  • Oedeme
  • Beeinflussung der pathologischen Lage des Kindes (Beckenendlage)
  • psychische Regulation
  • Geburtsvorbereitung



Indikationen im Wochenbett

  • schmerzhafte Nachwehen
  • psychische Harmonisierung
  • schmerzhafter Milchschuss oder -stau